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Museum auf dem Weg

Die Idee zum „Museum auf den Weg“, das von der Stadt Herrieden eingerichtet wurde, ist aus dem Kreis der Altstadtfreunde entstanden. Es begann mit acht über das Stadtgebiet verteilten Tafeln, die durch die Geschichte Herriedens führen. Jede Tafel behandelt thematisch jeweils einen Aspekt der Vergangenheit bis zur Gegenwart und nimmt auch Bezug auf bauliche Begebenheiten der jeweiligen Umgebung.

 

Ergänzt wurde das „Museum auf dem Weg“ darüber hinaus in den letzten Jahren durch sieben Skulpturen im öffentlichen Bürgerpark hinter dem Stadtschloss. 

 

Auch der Weg entlang der alten Eisenbahnstecke durch die Stadt gehört mit seinen Erläuterungen und Objekten zum „Museum auf dem Weg“, ebenso der historische Häuserweg durch die Stadt. Auch künftig sollen alle historischen Präsentationen im öffentlichen Raum dem Museum zugeordnet werden. Diese Art von Freilicht-Museum macht es möglich, Stadtgeschichte „auf eigene Faust“ barriere- und eintrittsfrei sowie unabhängig von Öffnungszeiten zu erleben. Somit passt es perfekt zum Konzept der Altstadtfreunde, Geschichte für alle niederschwellig erlebbar zu machen.

 

Hier geht es zur Seite der Stadt Herrieden.